10 Dinge, die du in 10 Jahren bereuen wirst

Hätte ich doch mal das gemacht! Hätte ich doch mal jenes gemacht! Ich bin mir sicher, du hast einen Kopf voller Ideen, Wünschen und Träume. Doch wie viel davon bleibt nur eine Idee, ein Wunsch oder ein Traum?

Die Devise des heutigen Artikels lautet: Machen! Sei ein Macher! Jemand, der für sich und sein Leben einsteht. Es gibt genug Zombies da draußen, die schon längst geistig tot sind und nur noch ihre Körper durch die Gegend schleppen. Menschen, die aufgegeben haben. Menschen, die ihre Träume begraben haben. Menschen, die nicht verstanden haben, dass sie verantwortlich sind dafür, wie ihr Leben zu sein hat. Da du hier auf meinem Blog gelandet bist, gehe ich davon aus, dass du sowieso zum Typ “Macher” gehörst. Damit du auch in 10 Jahren ohne Reue zurückblicken kannst, habe ich heute 10 Dinge für dich, die du direkt anpacken kannst.

#1 Nie anfangen

„Man müsste doch mal. Was haltet ihr denn davon? Nach dem Studium mache ich das ganz bestimmt. In der Rente mache ich das bestimmt.“ Manchmal könnte ich Menschen anschreien, die mir davon erzählen, was sie alles vorhaben, aber nicht umsetzen. 

Also fang an. Jeder, der etwas aufgebaut und durchgezogen hat, war am Anfang mit denselben Sorgen wie du konfrontiert. Jeder, der sich selbstständig gemacht hat. Jeder, der die erste große Reise unternommen hat. Jeder, der etwas entwickelt hat. Dazu habe ich neulich einen passenden Beitrag auf Instagram gesehen:

Es geht nicht darum, perfekt zu starten. Lieber in kleinen Einheiten, ähnlich wie beim Lego. Zuerst ist es ein Legostein, dann 50, dann 1000 und irgendwann eine riesige Legoburg. Die Aufteilung in kleine Einheiten, nimmt die Angst vor dem großen Ganzen. Also, wenn du in 10 Jahren auf deine Leistungen zurückblickst, sei stolz auf dich, dass du angefangen hast!

#2 Nie die Welt bereisen

Ja ich kenn sie, die ganzen Sprüche wie “Die Welt ist ein Buch, und wer nicht reist, liest davon nicht eine einzige Seite” von Augustinus von Hippo. Auch, wenn diese Sprüche ausgelutscht sind, sollten wir uns begreiflich machen, dass die Welt ein wunderbarer Ort ist. Ein Ort der entdeckt werden sollte. Ein Ort an dem du deinen Horizont ins unermessliche erweitern kannst. Und ein Ort, der dich in 10 Jahren zurückblicken und hunderte Geschichten erzählen lässt. Aber nur, wenn du nicht in deiner Wohnung verschimmelst. 

Du weißt nicht, wie du starten sollst? Kein Problem, dieser Artikel ist die Lösung für dich:

#3 Nicht dein Leben leben

Lebst du dein Leben? Oder lebst du das Leben, das die Gesellschaft, deine Eltern oder deine Freunde von dir erwarten? Warum zur Hölle willst du so leben, wie andere es dir vermeintlich vorschreiben? Es wird dir nicht gedankt, das kannst du mir glauben!

Wenn du den Traum des Digitalen Nomaden hast, dann geh los. Starte mit kleinen Workations, in denen du langsam den Lifestyle kennenlernst. Und immer selbstbewusster wirst, dein Leben dahingehend zu ändern, wie du es möchtest.

Also stelle dir die Frage: Wofür bist du angetreten? 

Als kleine Motivation ein kleines Video für dich:

# 4 Dich selbst vernachlässigen

Rauchen, saufen, Fast Food. Stress, Konflikte, kaum Schlaf. Was wir manchmal mit unserem Körper veranstalten ist eigentlich blanker Hohn. Für was machen wir das eigentlich? Warum sollten wir uns nicht täglich 15 Minuten für eine Mediation nehmen? Warum sollten wir nicht mal ausschlafen? Ja und warum überhaupt Rauchen?

Ein großer Unterschied zwischen erfolgreichen und erfolglosen Menschen ist der Umgang mit ihrem Körper und Geist. Persönlich kenne ich keinen Menschen, der mit sich im Reinen ist und  gleichzeitig ein versoffener Wurstkörper ist.

Wie wir mit uns umgehen ist kein Faktor von Zeit. Es ist eine reine Entscheidung. Auch hier gilt wie immer das Prinzip der kleinen Schritte für die Veränderung, um über die nächsten 10 Jahre ein gesundes Leben zu führen!

Wenn du Anregungen brauchst, wie du dich selbst disziplinierst, dieser Artikel ist die Lösung für dich:

#5 Das Geld vernachlässigen

Kennst du auch diese Menschen, die meinen, dass Geld nicht wichtig sei? Wenn du auf meinem Blog bist, wirst du höchstwahrscheinlich anders denken. Doch sparst du regelmäßig? Investierst du regelmäßig? Überprüfst du deine Fixkosten regelmäßig?

Du hast es in der Hand, ob du in 10 Jahren pleite bist oder dir ein Vermögen aufgebaut hast. Zum Start reichen 25€, 50€ oder 200€, die du jeden Monat anlegst. Am Anfang geht es überhaupt nicht um die Summe, sondern um das Einschleifen der Gewohnheit. Nehmen wir mal an, du würdest für die nächsten 10 Jahre jeden Monat 500€ wegsparen. Schau mal, was dabei rauskommt mit 6% Verzinsung:

https://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php?paramid=ih1s7xm8qy

Wenn du mehr zu diesem Thema lernen möchtest, dieser Artikel ist die Lösung für dich:

#6 Nichts zurückgeben

Spendest du regelmäßig? Hilfst du benachteiligten Kindern? Unterstützt du andere mit deinem Wissen? Was haben andere Menschen davon, dass es dich gibt? Stell dir vor, in 10 Jahren blickst du zurück. Dabei erinnerst du dich an all die glücklichen Gesichter, die du verursacht hast. Wusstest du, dass du mit 40ct ein Kind in Afrika für einen Tag satt machen kannst? Mit dieser App geht das:

#7 Zu viel Medienkonsum

RTL. Bild. Facebook. Den ganzen Tag Trash, Kriege und Gewalt. Wir füllen unseren Kopf die ganze Zeit mit Scheiße. Der durchschnittliche Fernsehkonsum in Deutschland beträgt laut Statista 211 Minuten pro Tag. Das sind über dreieinhalb Stunden! Dazu Wutbürger auf Facebook. Anderen Menschen auf Instagram zuschauen, wie sie ihr Leben leben. Berichte über Kriege in der Zeitung.

Stell dir vor, du würdest diese Zeit nutzen, um produktiv zu sein! Willst du in 10 Jahren zurückblicken und dein Leben war voll mit Netflix, Instagram und co? Oder willst du zurückblicken und die letzte Dekade war selbst filmreif?

#8 Die Zeit mit den falschen Menschen verbringen

Menschen, die deine Träume töten. Menschen, die dich volljammern. Menschen, die dich runtermachen. Mag sein, dass diese Leute auch ihre guten Seiten haben. Wie du vielleicht bemerkt hast, steht dieser Artikel für konsequentes Handeln. Und konsequentes Handeln ist verdammt schwer, wenn man von toxischen Menschen umgeben ist.

Wenn du wissen willst, wie du diese erkennst und loswirst, ist dieser Artikel die Lösung für dich:

Also, willst du in 10 Jahren zurückblicken und an tolle Begegnungen und Freundschaften denken? Dann stelle sicher, dass du die richtigen Menschen um dich herum hast!

#9 Nicht genug Probleme lösen

Jetzt denkst du dir vielleicht, warum ich dir Probleme wünsche. Du wirst im Leben nicht die Anzahl der Probleme verringern können. Aber du kannst die Anzahl der erfolgreich gelösten Probleme erhöhen. Denn mit jedem gelösten Problem wächst dein Erfahrungsschatz. Erweitert sich dein Horizont. Wirst du selbstbewusster.

Wenn du mit dem Gedanken spielst, ein Business aufzubauen, dann sei dir bewusst: Du wirst du danach bezahlt, wie viele Probleme du für andere Menschen löst. Also die Anzahl und Größe der Probleme, die du bewältigst, werden darüber bestimmen, wie erfolgreich du in den nächsten 10 Jahren sein wirst.

#10 Deine Gefühle verleugnen

Lebst du für dein Ego? Lebst du mit einem Panzer? Lässt du Menschen nicht an dich ran? Wir machen tausend verrückte Dinge, nur um uns nicht mit unseren Gefühlen beschäftigen zu müssen. Doch, wenn du ständig wegschaust, wirst du in 10 Jahren denken: Habe ich wirklich intensiv gelebt? War ich glücklich? Habe ich mich meinen Ängsten gestellt? Damit du nicht zum emotionalen Roboter wirst, rate ich dir dringend, dich mit deinem inneren Kind zu beschäftigen. Glaub mir, das ist der Grundstein von allem. Du wirst all die anderen Punkte nicht lösen können, wenn du dir nicht selbst bewusst wirst, wer du im Inneren eigentlich bist. 

Die Lösung dazu bietet dir dieses Buch*:

Ich möchte dir zum Schluss ein Zitat von Jim Rohn mitgeben:

Nicht was in deinem Leben geschieht, legt deine Zukunft fest, sondern wie du mit den Ereignissen umgehst. Das bestimmt deine Zukunft.

Man könnte sagen: Jeder Mensch befindet sich in einem Segelboot. Und nicht die Windrichtung legt fest, wohin man segelt, sondern wie man die Segel setzt und das Ruder hält.

Jeder hat es mit dem gleichen Wind zu tun. Der gleiche Wind weht für uns alle.

Der Wind der Katastrophen, der Wind der Möglichkeiten, der Wind des Wandels, der Wind verrückter Umstände.

Günstige und ungünstige Winde.

Der gleiche Wind weht für uns alle!

Der wirtschaftliche Wind, der gesellschaftliche Wind, der politische Wind.

Der gleiche Wind für jeden.

Ob man sein Ziel nach 1, nach 3 oder nach 5 Jahren erreicht, liegt nicht daran, dass man es mit einem anderen Wind zu tun hat, sondern daran, dass man seine Segel anders gesetzt hat.

Und genau darum geht es. Dass man etwas lernt, sodass man die Segel in diesem Jahr besser setzt als im letzten. Es geht nur darum, die Segel besser zu setzen.“

Quelle: https://mariaseyer.wordpress.com/2011/09/28/der-gleiche-wind-weht-fur-uns-alle/

Ich freue mich, mit dir in 10 Jahren zurückblicken zu können und zu sagen: Geil wars!

Alles Gute für deine Zukunft!

Dein Constantin

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