Achtung: Diese 11 Menschentypen rauben dir jede Energie

Kennst du auch diese Menschen, bei denen das Licht ausgeht, wenn sie den Raum betreten? Menschen, die dir sprichwörtlich die Energie aussaugen, richtige Energie-Vampire. Menschen, die dir alles madig machen, dir verbal eine reinhauen und versuchen, dich zu verunsichern?

Da du auf meinem Blog gelandet bist, nehme ich an, dass du jemand bist, der seinen Weg gehen und die Schönheit der Welt erkunden möchte. Ich bin überzeugt, dass unsere Welt ein wunderbarer Ort ist, in dem es so viele schöne Facetten zu entdecken gibt. Doch leider stoßen wir dabei immer wieder auf Personen, die wahres Gift für unsere Träume und Pläne sind.

Als du das erste mal jemandem davon erzählt hast, dass du vorhast die Welt zu bereisen und von überall aus zu arbeiten, wie hat dein Umfeld reagiert? Oder hast du dich vielleicht gar nicht getraut, es deinem Umfeld zu sagen? Ich bin mir sicher, dass da einige Personen dabei waren, auf die du gerne verzichtet hättest. 

Die abgedroschene Phrase, dass wir der Durchschnitt der 5 Menschen sind, mit denen wir uns am meisten umgeben, hat sich in meinem Leben immer wieder als wahr herausgestellt. Seit ich das verinnerlicht habe, versuche ich konsequent diesen Menschen aus dem Weg zu gehen. 

Jetzt sagst du vielleicht: Aber das sind doch alles auch gute Menschen, denen man doch helfen kann. Glaube mir, ich habe es oft genug versucht. Mit Geduld habe ich versucht, ihnen neue Horizonte aufzuzeigen. Doch das ist verschwendete Liebesmüh und sorgt nur für Frust auf beiden Seiten. Also widme dich lieber dir selbst und den positiven Menschen auf dieser Erde! Damit du in Zukunft direkt einen Bogen um diese toxischen Menschen machen kannst, stelle ich dir heute die 14 häufigsten Exemplare vor.

#1 Das Opfer

Das Opfer kennt als Gesprächsthemen nur Krankheiten, Tragödien und schlechtes Wetter. Gestern war es die Schulter, heute der Magen, morgen das Übergewicht. Das Opfer sieht die Welt als schlimmen Ort, an dem einem nur schlechtes widerfährt. Das es sich dabei meistens nur um First World Problems handelt, will das Opfer nicht begreifen. 

Was steckt dahinter? Schlicht und ergreifend das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit. Diese Menschen befinden sich in ihrem selbst geschaffenen Kosmos aus Leid, wo das Highlight des Tages das Jammern ist. Wenn du versuchst, dem Opfer zu helfen, wird es immer wieder Ausreden finden, warum etwas nicht veränderbar ist.

#2 Der Social Justice Warrior

Den Social Justice Warrior trifft man meistens auf den sozialen Netzwerken. Als selbsternannter Beschützer von vermeintlich benachteiligten Personengruppen verteidigt er diese bis aufs Blut. Mit absurden Tiraden gegen alte, weiße Männer oder böse Unternehmer überzieht er Facebook-Beiträge. Alles, was nicht in sein Weltbild passt, triggert ihn. Anstatt konstruktive Lösungsvorschläge zu liefern, bringt er seinen Diskussionpartnern blanken Hass entgegen. Sein rechtes Äquivalent ist der Wutbürger.

#3 Der Wutbürger

Auch ein Grund, warum man Facebook höchstens noch eingeschränkt nutzen sollte, ist der Wutbürger. Aus einer Opferhaltung heraus beschimpft er Menschen, die angeblich an seiner miserablen Situation schuld sind. Dabei scheut er vor Beleidigungen unter der Gürtellinie oder Verschwörungstheorien nicht zurück. Eines haben Wutbürger und Social Justice Warrior gemein: Sie verpesten die Atmosphäre in Sozialen Netzwerken derart, dass ich dir dringend rate, sie so wenig wie möglich zu nutzen. Da gibt es sinnvollere Dinge, die du mit deinem Leben anfangen kannst, z.B. Bücher oder Blogs lesen.

#4 Der Verhinderer

Kennst du das? Du berichtest mit Enthusiasmus von deiner neuesten Idee oder Business. Dann triffst du auf den Verhinderer. Er wird keine Mühen scheuen, dir deinen Traum auszureden. Teilweise wird er dir nach dem Gespräch Links schicken, die er recherchiert hat. Alle mit dem Tenor, warum etwas nicht funktioniert. Im Grunde steckt dahinter ein Minderwertigkeitskomplex. Weil der Verhinderer sich selbst verhindert, seine Träume zu leben, will er auch nicht, dass du sie lebst. Er glaubt dabei tatsächlich, nur das Beste für dich zu wollen. 

Vielleicht denkst du dir ja, dass es doch manchmal gut sein kann, eine kritische Meinung zu hören. Damit hast du Recht. Ich bewerte aber immer, wie viel Ahnung der Kritiker von dem Thema hat. Wenn der arbeitslose Onkel seine Meinung zu deinem Business abgibt, nimm es zur Kenntnis und meide ihn in Zukunft. Wenn aber ein Unternehmer zu dir spricht, dann nimm die Kritik an und überlege, was du ändern kannst.

#5 Die Labertasche

Wer kennt sie nicht, die Labertasche. Die Labertasche kann ewig von langweiligen Themen sprechen und niemanden zu Wort kommen lassen. Meistens drehen sich die Geschichten nur um sie selbst. Ja klar, es gibt die Leute, die lange und spannende Stories erzählen können. Doch, wenn jemand nur langweiligen Käse erzählt, ohne dich ins Gespräch einzubeziehen, suche so schnell wie möglich das Weite. Die Labertasche raubt dir nur die Zeit. Währenddessen könntest du dich mit spannenden Geschäftspartnern austauschen oder dich um dein Business kümmern. Um der Labertasche zu entkommen, hilft meiner Erfahrung nach nur das Vorschieben einer wichtigen Sache wie das Zuspätkommen zu einem Termin.

#6 Der Hyperbler

Eine Hyperbel ist das rhetorische Stilmittel der Übertreibung. Es wird dir höchstwahrscheinlich schon oft genug komisch vorgekommen sein, was Menschen vorgeben zu sein. Oft sind die Geschichten völlig unschlüssig, zu fantastisch. Irgendwie passt die Körpersprache und das Auftreten rein gar nicht zum Erzählten. Ein Hyperbler verspricht dir die goldene Zukunft, wenn du mit ihm zusammenarbeitest. Er wird allerdings niemals das liefern, was er dir immer erzählt. Er wird lügen, dass sich die Balken biegen. Auch hier steckt der Schrei nach Aufmerksamkeit dahinter. Mit den eigenen Leistungen fühlen sich Hyperbler als kleine Würstchen und müssen sich künstlich aufplustern. Mit einem wachen Auge merkst du relativ schnell, wenn jemand ein Hyperbler ist.

#7 Der Alles-Besser-Wissende

Gerade Menschen älteren Semesters glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Sie hatten ihre bescheidenen Erfolge im Leben und meinen nun, nichts mehr lernen zu müssen. Und das meistens schon seit Jahrzehnten. Andere Sichtweisen lehnen sie konsequent ab, halten sich für schlauer und blocken jeden Tipp. Oft sind sie daran zu erkennen, dass sie ja “so etwas neumodisches wie Online Marketing, Computer und Smartphones” nicht bräuchten. Die Welt dreht sich weiter. Nur dreht sie sich ohne den Alles-Besser-Wissenden weiter. 

#8 Der Narzisst

Ein richtig toxischer Mensch ist der Narzisst in Reinkultur. Zuerst denkst du, es wäre ein kompetenter, erfolgreicher, charismatischer Mensch. Doch hat er dich erstmal für sich gewonnen, manipuliert und erniedrigt er dich, wo er nur kann. Wagst du Kritik, ist er völlig außer sich, denn er hält sich für den Größten.

Narzissmus ist eine schwere Persönlichkeitsstörung, die auf extrem niedrigem Selbstwertgefühl beruht. Deswegen tut ein Narzisst alles, um von anderen bewundert zu werden oder sich über sie zu stellen. Da man Narzissmus nur mit Selbsterkenntnis in den Griff bekommen kann, welche dem Narzissten extrem schwer fällt, renne so schnell du kannst. Also falls jemand auffallend charismatisch, dünnhäutig, aufmerksamkeitsheischend und manipulativ zugleich ist, nimm die Beine in die Hand!

#9 Der Berufs-Lästerer

Wer nicht lästert, werfe den ersten Stein! Doch es gibt Menschen, die den ganzen Tag nichts besseres zu tun haben, als zu lästern und sich lustig zu machen. Wir alle kennen das Klischee von der Lästertante im Pausenraum an der Kaffeemaschine. Sie geben dir das Gefühl, dass sie den Gossip nur mit dir teilen würden und niemals über dich lästern. Verlässt du aber den Raum, bist du wahrscheinlich schon kurz darauf der Mittelpunkt ihres Spotts. Aber sei nicht verzagt, sie hassen sich und ihr Leben und haben keine besseren Themen. In Südostasien habe ich die Erfahrung gemacht, dass es dort so gut wie keine Berufs-Lästerer gibt!

#10 Der Gefahren-Prophet

Finanzkrise, Zeckenalarm, Zuwanderung. Der Gefahren-Prophet liebt es Bild und RTL zu konsumieren. Eindringlich warnt er dich vor den Gefahren bei deiner Reise, bei deinem Business und allen deinen Schritten. Eigentlich ist jeder Schritt bei ihm mit einer Gefahr verbunden. Auch wenn es nett gemeint ist, weil er sich meist ernsthaft Sorgen um dich macht. Doch nur weil er den ganzen Tag nur Scheiße in seinen Kopf füllen lässt, musst du die Scheiße nicht auch abkriegen. Also lass dich nicht verunsichern, sei ein gutes Beispiel und meide negativen Input!

#11 Die Drama-Queen

Knallende Türen, Schreierei und Hysterie. Kennst du Menschen, die es fast schon lieben, auszurasten? Gerade in Liebesbeziehungen torpedieren sie alles, indem sie aus einer Mücke einen Elefanten machen. Solltest du einen Partner, eine Partnerin haben, die immer solchen Zirkus veranstaltet, dann beende den Zirkus. Eine Drama-Queen denkt, du würdest sie nicht beachten/wertschätzen. Willst du wirklich diese Tiraden über dich ergehen lassen? Also dann nichts wie weg in ein neues Leben!

Was haben all diese Menschen gemein?

Meiner Meinung nach fehlt ihnen allen Selbstreflektion, Selbstverantwortung und Selbstwertgefühl.

Nur wer sich selbst reflektiert, kann sein Verhalten überdenken, Lösungen suchen und verändern. Denn vielleicht hast du dich bei dem einen oder anderen selbst ertappt. Wir haben alle mehr oder weniger Anteile davon in uns.

Doch wenn man erkennt, dass alles in der eigenen Verantwortung liegt, findet man die richtigen Lösungen. Denn sie liegen in einem selbst! Und tief in uns drin ist das Selbstwertgefühl. Schätzen wir uns selbst nicht wert, versucht unser inneres “Schattenkind” Strategien anzuwenden, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Wie du lernst, dein eigenes Schattenkind zu heilen, zeigt dir Stefanie Stahl. In ihrem bahnbrechenden Bestseller Das Kind in dir muss Heimat finden* zeigt sie praxisnah, wie man sich seiner eigenen unterbewussten Dämonen bewusst wird und sie wirksam heilt.

Ich wünsche dir viele tolle Momente mit tollen, positiven Menschen. Wenn du doch mal auf einen der genannten Typen triffst, mache dir bewusst, dass er eigentlich ein armes Würstchen ist, das geliebt werden möchte. Und dann geh deines Weges! 

Schreib mir gerne in die Kommentare, welche Erfahrungen du bisher im Umgang mit schwierigen Menschen gemacht hast!

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